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<pre>Samstag, 10. Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Ich halte die Hausherren für defensiv absolut stabil, während in Köln eher die Lichter langsam ausgehen. Das führt dazu, dass das UNTER 2,5 Tore hier gut angesetzt sein könnte.  <p>  Vorerst liegt der Fokus allerdings auf dem Aufeinandertreffen mit Darmstadt am kommenden Samstag (15:30 Uhr). Obwohl das Tabellenschlusslicht auswärts noch keinen einzigen Punkt (!) erringen konnte, warnt Gisdol eindringlich davor, den Underdog zu unterschätzen: <p> Der Rückstand auf den drittplatzierten BVB ist alles andere als unaufholbar. Allerdings dürfen die „Nagelsmänner“ nicht nachlassen, wollen sie den Borussen die Teilnahme an der CL-Gruppenphase noch vermasseln. Zudem lauert die Konkurrenz dicht dahinter. Am vergangenen Wochenende lief es zwar nicht nach Wunsch, dennoch konnte der Rückstand auf Dortmund um einen Punkt vermindert werden. <p>  Als zweites Spiel nehmen wir diesmal das Duell zwischen TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt in Augenschein! Auch wenn die Adler alles andere als in Topform sind, sollten sie in Sinsheim zumindest etwas Zählbares mitnehmen, weshalb die Doppelte Chance X2 realistisch erscheint. Frankfurt hat sieben der letzten neun Bundesliga-Spiele gegen Hoffenheim gewonnen (1U, 1N), seit 2018/19 wurde kein Gegner öfter geschlagen.  </pre>


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<pre>Hätten den Geißböcken vor einem Jahr noch die spielerischen Mittel gefehlt, um das Bollwerk der defensiven Schanzer aufzubrechen, wurde die oberbayrische Festung dieses Mal schon in der ersten Halbzeit von dem überraschend schnell genesenen Modeste zwei Mal geknackt.  <p> Ausschlaggebend hierfür ist wohl nicht zuletzt der jüngste Heim-Coup gegen Borussia Dortmund (2:1). Landeten die Blau-Weißen doch damit nicht nur einen Bigpoint um Kampf um die Europa League-Plätze, sondern auch den bereits zehnten Saisonsieg im Olympiastadion.  <p>  Von den Fußball-Buchmachern wird somit augenscheinlich honoriert, dass dem Vizemeister von 2017 nach einem etwas holprigen Auftakt zuletzt ein spürbarer Sprung nach vorn gelungen ist. <p> Folglich dürfte es auch kein Problem darstellen, sollten gegen Bremen die beiden angeschlagenen Niklas Stark und Mitchell Weiser (Muskelprobleme) tatsächlich ausfallen. <p>  Deutlich nüchterner sah das Remis dagegen HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer. „Ich bin mit dem Tabellenplatz noch immer nicht zufrieden. Das ist für mich kein Maßstab. Wir müssen jetzt Stück für Stück nach oben kommen“, forderte der gebürtige fürther.  </pre> 


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<pre> Zumal sich Bremens Hauptproblem, nämlich die wackelige Defensive, einfach nicht in den Griff bekommt. 32 Gegentore hat die Elf von Alexander Nouri nach nur 13 Spieltagen bereits kassiert — so viele wie kein anderer Bundesligist.  <p> Obwohl die verprügelten Gastgeber dennoch die deutlich erfolgreichere Spielzeit zu Ende brachten, hatte im Mai gleichwohl allenfalls die Höhe des Ergebnisses für Aufsehen gesorgt: Schließlich ist schon seit längerem bekannt, dass an der Spree immer mit den Werks-Kickern zu rechnen ist.  <p>  Von der Formschwäche eines noch heißeren Abstiegskandidaten hatte Darmstadt zudem auch bei seinem bis dato letzten Sieg in der Meisterschaft profitiert, als am 9. Spieltag ein ganz wichtiger 2:0-Erfolg beim am Tabellenende logierenden FC Augsburg gelang. <p>  Vor allem Offensiv waren die Bremer über das gesamte Spiel kaum vorhanden, was nicht zuletzt auch der hohen Fehlpassquote (44 Prozent in Hälfte eins) geschuldet war. <p>  Führung, Rückstand, Führung, Ausgleich in der Nachspielzeit kassiert, so das Duell mit der Eintracht im Telegrammstil. Die Partie war wahrlich nichts für schwache Nerven, beide Mannschaften agierten offensiv und hätten sich den Sieg verdient.  </pre>


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<pre> Mit den sich auf 37 summierenden Saison-Einschlägen ist der FSV inzwischen gar auf dem Niveau der Kölner Geißböcke angelangt, die somit das Alleinstellungsmerkmal verloren haben, als Schießbude des deutschen Fußballs unterwegs zu sein.  <p> Beide Teams sind zwar für ihre offensive Spielweise bekannt, der FC Bayern hat in der Ferne jedoch nur 16 Tore in seinen sieben Liga-Spielen erzielt, in den sieben Heimspielen der Borussia fielen insgesamt gar lediglich 17 Treffer.   <p> Weil die Gäste ihre anfänglichen Hochkaräter jedoch nicht nutzten, wurden die zunächst noch spürbar mitgenommen wirkenden Westfalen nicht gänzlich ausgeknockt — ein Versäumnis, welches sich gegen ein Team der Marke Dortmund fast immer bitter rächen muss. <p>  Nach dem 1:1 bei der Berliner Hertha wird die TSG Hoffenheim in der Rückrunden-Tabelle weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz geführt. Im Heimspiel gegen den FSV Mainz kommen nun aber wohl selbst die Kraichgauer nicht mehr um ihren ersten Sieg im laufenden Kalenderjahr herum.  <p> In der Offensive hakt es besonders, daran konnte auch Walpurgis noch nichts ändern. In den drei Partien unter der Ã„gide des Neo-Trainers hat es nur für jeweils einen Treffer gereicht.  </pre>


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<pre> Tore scheinen in diesem Duell auf dem ersten Blick jedenfalls garantiert zu sein: In den letzten acht Duellen zwischen dem HSV und 96 fielen immer mindestens zwei Tore und in fünf davon haben beide Klubs getroffen!  <p> Ruft man sich jedoch in Gedächtnis, in welch einer verzweifelten Lage der FCA noch vor wenigen Wochen steckte, hat die Momentaufnahme dem Klub doch vor allem Vielversprechendes zu bieten — zumal sich das Engagement der Gäste auch am Samstag keineswegs nur auf bloße Schadensbegrenzung begrenzen muss.  <p>  Ganz anders der VfL Wolfsburg: Nachdem das alte Jahr mit drei Siegen in Folge beendet wurde, verlor die Labbadia-Elf die ersten beiden Partien des neuen Jahres. <p>  Nach den beiden Siegen gegen Hannover und Hoffenheim musste Hertha BSC am Wochenende einen Rückschlag einstecken. Dieser kam jedoch nicht unerwartet, denn die Elf von Pal Dardai musste auswärts bei dem FC Bayern ran. Dort sind schon ganz große Kaliber unter die Räder gekommen.  <p> „Das darf uns nicht passieren, da müssen wir viel sicherer und kompakter sein, dürfen nicht in der Vorwärtsbewegung Bälle verlieren“, kritisierte Heynckes. „Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“  </pre>


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